Wie ihr bestimmt wisst, wurde ich letztes Jahr zum ersten mal in die Gemeinde Grube eingeladen, um 2 Skulpturen herzustellen, – Stammgäste mit den Namen „Fischer“ und der „Reisende“. Beide wurden letztes Jahr im Rahmen des Landkunststücks beauftragt und von mir fertiggestellt. Dieses Jahr kam dann trotz der Covid19 Krise die Anfrage auf eine neues Landkunststück, dem „Landarbeiter“! Ein willkommener Auftrag in diesen schweren Zeiten! Vielen Dank an die Macher vom „Landkunststück“ und die Gemeinde Grube im schönen Ostholstein!

Das Projekt „Landkunststück“:
Zitat Anfang… Die Kulturlandschaft Ostholsteins wird seit vielen Jahrhunderten durch die Landwirtschaft geprägt. Und sie verändert sich- etwa durch den Gewinn und Verlust von Flächen, aber auch bei Tierhaltung und dem Ackerbau. Wie verändert der Mensch die Natur durch seine Eingriffe? Wie kann er sie schützen? Und was ist notwendig, um sich dem Wandel der Zeiten anzupassen?

Die Skulpturen und Installationen von „Landkunststück“ wollen den Betrachtern Denkanstöße geben für ihre Rolle als Verbraucher und Erholungsuchende und einladen zum Dialog mit denen, die unsere Landschaft prägen. … Zitat Ende

www.landkunststueck.de

Der Standort Grube:
Zitat Anfang… In der letzten Eiszeit, vor rund 10.000 Jahren, hatte sich hier der ca. 1.000 Hektar große Gruber See gebildet. Der einst drittgrößte Flachsee Schleswig- Holsteins reichte von Oldenburg in Holstein bis an die nördliche Bebauung Grubes heran. Er war reich an Fischen und ernährte etliche Familien, doch am Ende des 18. Jahrhunderts verlandete er durch den Sandeintrag der nahen Ostsee zusehends. Nach und nach wurde der See- zuletzt durch den Reichsarbeitsdienst in den 1930er Jahren- trockengelegt, um Flächen für die Landwirtschaft zu gewinnen. So entstanden etwa 700 Hektar überwiegend extensiv genutzte Landfläche. Straßennamen wie „Fährkamp“- einst Fährverbindung über den See- erinnern noch heute an die Geschichte des Gruber Sees. … Zitat Ende

www.gemeinde-grube.de

Hier gehts zum Artikel der „Lübecker Nachrichten“

Hier gehts zum Artikel „Der Reporter“

Über die Skulptur:
Zitat Anfang…
Ein weiterer „Stammgast“ steht auf der Wiese am Dunker’ schen Platz in Grube– der „Landarbeiter“, der den Gutsbesitzern zu ihrem Reichtum verhalf. Der Dunker’ sche Platz wurde im 18. Jahrhundert prachtvoll bebaut. Bis Ende 1840 residierte hier der Hausvogt des damals königlichen Amtshauses in Cismar, dem nebst Dienstwohnung ca. 20 Tonnen Land zustanden. Nach altem Brauch erhielt er von seinen Untertanen zu seinem Gehalt sechs Faden Brennholz und sechs Fuder Torf. … Zitat Ende

Kunst & Künstler der Landkunststücke

LANDKUNSTSTÜCK e. V.
Gut Siggen 2
23777 Heringsdorf (Ostholstein)
E-Mail info@landkunststueck.de

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